„Unser innerer Arzt“ – Denkst Du noch oder fühlst Du schon?

Raus aus dem Verstand und rein in die Intuition. Erst dann wird sich dir die Welt mit ihren Wundern öffnen (Uwe Albrecht).

Fühl‘ mal

Stelle Dich fest auf Deine Füße und schließe die Augen (nachdem Du diesen Absatz gelesen hast). Fühle mal, wie Du stehst. Stabil? Gerade? Deine Arme? Dein Kopf? Wenn Du sicher stehst, stelle Dir vor, Du freust Dich ganz irre über irgendetwas. Wenn Du die Freude spürst, beachte wie sich Dein Stand ändert, Deine Körperhaltung, Deine innere Haltung. Dann spüre die Lüge, was passiert nun mit Deinem Körper? Fühle die Angst? Was verändert sich? Und zum Schluss totale Zufriedenheit und Ruhe.

Nun weißt Du, was Gefühle mit uns und unserem Körper machen und warum sie auf Dauer durchaus krank oder gesund machen können.

Du hast noch nicht genug vom Fühlen? Dann versuche folgendes und staune: Schließe Deine Augen und halte Deine Hände mit den Handflächen gegenüber geöffnet. Mache die Hände hohl, so dass Du Dir vorstellen kannst, ein kleiner Ball, etwa wie ein Tennisball passt dazwischen.

Er ist warm und pulsiert – ein Energieball

Hast Du den Ball? Fühlst Du ihn? Dann stelle Dir vor, er ist aus reiner Energie, er ist angenehm warm und vielleicht leuchtet er, ein leuchtender roter, warmer Energieball. Halte ihn eine Weile und dann spüre, wie die Energie in seinem Inneren pulsiert. Ganz leicht, wie Dein Puls- oder Herzschlag. Speichere diese wunderbare Energie des Balls in Deinen Händen. Dann schicke den Ball in die Luft oder lasse ihn fallen. Nun führe Deine Hände vor die Brust, gib die wunderbar belebende Energie, die sich in Deinen Händen gesammelt hat in Deinen Körper. Atme tief ein und wieder aus.

Wie hat das geklappt? Merkst Du, wie schön es ist, einmal nicht im Verstand zu sein? Genauso kannst Du Dir, wenn Du magst warme Sonne, die auf Dein Gesicht scheint, den Duft und die kühle Luft des Waldes oder was Dir sonst gut tut visualisieren und spüren.

Unser Verstand

Die meisten haben gelernt, über den Verstand zu entscheiden. Sie erstellen Listen mit Vor- und Nachteilen, und grübeln oft Tage- und Nächte über einem Entschluss. Wir dürfen dabei eines nicht vergessen: über 95%, manchmal sogar 99% wird durch unser Unterbewusstsein entschieden. Es hat alles, was wir früher erlebten, frühere Entscheidungen und deren Ergebnisse sowie Prägungen aus der Kindheit, wie auf einer Festplatte gespeichert. Von da schickt es uns Gefühle um sie bei neuen Entscheidungen miteinzubeziehen. Stell Dir das Unterbewusste wie einen inneren Elefanten vor mit einem enormen Gedächtnis. Du möchtest gerne nach links gehen? Der Elefant möchte nach rechts gehen? Wo werdet ihr landen? Genau, Du hast es schon erraten, ihr geht nach rechts.

Um uns zu entscheiden, versuchen wir genau zu analysieren damit es für uns zum Besten wird. Manchmal hängt von einer Entscheidung viel ab. Es ist deshalb richtig, alle Gedanken, und Erfahrungen einzubeziehen. Die Gedanken sind frei, und so tun sich unzählige Möglichkeiten in unserem Kopf auf. Unser Verstand funktioniert ein bisschen wie ein Computer. Alles was er je gelernt hat, weiß er, mit Gefühlen kann er nicht so viel anfangen, dafür müsste der das Herz und unseren Bauch fragen.

Ich habe als Kind gelernt:

  • Hinterfrage lieber zigmal,
  • höre Dir alle Möglichkeiten an,
  • wäge genau ab,
  • Fehlentscheidungen wirst Du immer bereuen,
  • tue bloß nichts Unüberlegtes
  • Prüfe von allen Seiten

Ich höre noch heute meinen Vater mit lauter Stimme sprechen und rieche sein Rasierwasser. Bei wichtigen Entscheidungsfragen nehme ich immer noch diesen Geruch wahr und fühle meinen Vater neben mir. Das Unbewusste hat beides verknüpft.

Was bedeutet das? Unser Kopf kann sich eine tolle Partnerschaft, Glück, Gesundheit, Reichtum so viel wünschen wie er will. Wenn im Innersten, dem Unbewussten Konflikte gespeichert sind, die diese Erfüllung blockieren, wird das nicht klappen. Ganz unbewusst, von uns nicht erkennbar reagieren wir dann entsprechend. Wenn unser Kopf entscheiden könnte, wären wir alle reicher, schöner, gesünder, glücklicher.

Deine Eltern haben mir immer wieder gesagt:

  • „Wer reich ist, kann so viel Geld niemals ehrlich erarbeitet haben.“
  • „Reiche Leute sind arrogant und haben kein Herz.“
  • „Geld ist schmutzig.“
  • „Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als dass ein Reicher in den Himmel kommt.“


Wenn du solche und ähnliche Sätze immer wieder gehört hast, dann wird dein Unterbewusstsein ganz schnell verhindern, dass du viel Geld bekommst.

Wie macht es das? Es hindert dich zum Beispiel daran, dich auf den top bezahlten Job zu bewerben. Du fühlst dich auf einumal völlig verunsichert und bist schließlich wirklich überzeugt, dass du so eine Arbeit nicht stemmen kannst. Gar nicht verdient hast du das. „Bewirb dich lieber nicht, sie werden dich sowieso nicht nehmen“, flüstert dein Unbewusstes.

Oder du kannst dir einfach nicht erklären, warum du kurz vor der Hochzeit mit deiner großen Liebe, die aus superrreichem Hause kommt, buchstäblich „den Schwanz einziehst“. Du weißt selbst nicht genau warum, aber es fühlt sich einfach falsch an. Es macht dir Angst. So arbeitet unser innerer „Elefant“ und er ist stärker – immer! Er ist Chef zu 95-98%.

Verlasse Dich auf mich, ich habe Erfahrung und weiß, was gut ist.

Die wichtigsten Entscheidungen kommen vom Herzen

Du brauchst eine Möglichkeit, die dir deine Unsicherheit und die Angst, falsche Entscheidungen zu treffen nimmt. Man müsste mit dem Unbewussten reden können, das wäre das Beste.

Frage Dich außerdem vor jeder Entscheidung: „wird mich das auf Dauer glücklich machen?“ Damit beschäftigst du den Kopf und dann fühle einfach mal rein und ich habe vor vier Jahren eine wunderbare Methode kennengelernt, mit dem „Elefanten“ zu reden.

Angefangen hat es damit, dass ich mir einen Bericht über kinesiologische Tests angeschaut habe und besuchte anschließend einen Erlebnisabend, wo der Arm-Test eindrucksvoll demonstriert wurde. Damals ging es um den Muskeltest. Man streckt einen Arm um 90 Grad vom Körper weg, aus.

Neugierig stellte ich mich der Dame, die den Abend gestaltete als Testperson zur Verfügung. Nach einer gestellten Frage, die ich positiv beantworten konnte, wollte die Frau meinen ausgestreckten Arm herunterdrücken aber ich konnte ihn trotz starkem Gegendruck oben halten. Das bedeutete „gute Widerstandskraft – Ja – positive Antwort“.

Bei der Aussage: „stelle Dir vor, du besuchst deine Eltern“, ließ sich mein Arm weich wie Butter nach unten drücken. Dabei hielt ich feste dagegen. Naja, ich hatte momentan kein gutes Verhältnis mit meinen Eltern. Aber dass ich das bei solch einem Test nicht willentlich vertuschen konnte, sondern mein Unterbewusstsein deutlich zeigte, dass ich bei dieser Vorstellung Stress verspürte, erstaunte mich.

Der Armlängentest

Dann erfuhr ich ein Jahr später vom Armlängentest. Das Buch von Uwe Albrecht „Ja/Nein, so einfach kann das Leben sein“ erklärt alles, was man dazu wissen muss. Praktisch ist, dass Du ganz alleine testen kannst.

Als Innerwise-Mentorin und Coach wende ich diese zuverlässige Methode täglich an. Ich verlasse mich auf diese Antworten. Jeder kann sie leicht lernen. Für Fragen nach falsch oder richtig, nach Ja oder Nein antwortet der Armlängentest sicher. Durch ihn spricht dein Unterbewusstsein und du kannst den Kopf mal Pause machen lassen.

„Der Test ist keine esoterische Modeerscheinung, sondern ein neurologischer Reflex, bei dem sich auf der einen Seite die Muskeln entspannen und auf der anderen Körperseite anspannen. So bekommen die Hände eine verschiedene Länge. Es ist eine Reaktion unseres Muskelsystems auf Stress. Dabei werden vom Gehirn über ein Neuropeptid, die Substanz P, in der Geschwindigkeit von 1500 Metern pro Sekunde unsere Muskeln so gesteuert, dass bisher starke Muskeln plötzlich schwach werden…“     (aus dem Buch „Heilung für alles Lebendige“ von Uwe Albrecht)

Quelle: Uwe Albrecht – JA-Situation

Normalerweise sind unsere Arme, wenn Du sie vor Deinem Körper ausstreckst gleich lang. Du nimmst die Position unter Deinem Bauchnabel, dort streckst Du die Arme aus, hältst die Hände ganz normal, aber mit den Daumen nach oben. Noch ein kleines bisschen nach vorne strecken, die Daumen sind nun die „Messinstrumente“. Sie sind genau parallel gegenüber und Du kannst die gleiche Länge der Arme erkennen.

Quelle: Uwe Albrecht – NEIN-Situation

In Stresssituationen, also wenn Dein Körper und das Unbewusste zu einer Frage NEIN sagen, dann sieht der Test so aus, wie auf dem Bild. Die Arme – Daumen – sind nicht gleich lang. Frage z. B.: Bin ich ein Frosch? Vertrage ich Fliegenpilze? Beidesmal NEIN sagt mein Körper/das Unbewusste.

Über diesen Test kann man dann unbewusste Glaubensmuster aufdecken. Wenn ich z. B. frage: „Ich will reich sein mit über 2 Millionen Vermögen!“ Ach“, antwortet der Test und zeigt ungleichlange Arme. NEIN? Ja aber, ich will das doch! Dein Kopf möchte das auch, aber dein Unbewusstes erklärt: „Nein meine Liebe, das ist nicht gut für dich. Geld stinkt und ist schmutzig, hast du das vergessen? Du wirst dann von den Leuten als nicht ehrlich angeschaut, denn so viel Geld….“

Nun darfst du an solchen Glaubenssätzen arbeiten.

Jeder kann diesen Armlängentest lernen und nutzen, täglich, immer, egal für was. Du kannst testen, welche Lebensmittel du verträgs und, ob du das neue Kleid heute zu dem Termin mit dem Chef tragen sollst. Sogar ob du den Johannisbeerstrauch an diese Stelle pflanzen sollst, damit er für dich die besten Früchte trägt. Wenn Du noch mehr erfahren möchtest über das Fühlen und den Armlängentest, ihn sicher anwenden und praktische Beispiele üben möchtest, dann komme in einen meiner Kurse. Du findest sie über www.innerwise.com/Ausbildungen/Praxiskurse.

Hier auch zum Video „Armlängentest“ mit Uwe Albrecht.

Fühle Dich gesund! Denke Dich gesund!

„Wir sind so gesund wie wir uns fühlen“ – was heißt das? Es bedeutet sicher nicht, dass wir uns einfach nur gesund fühlen müssen und dabei bequem im Sessel sitzen bleiben können. Der Körper möchte integriert werden. Frage auch hier über den Armlängentest, was du brauchst.

Unsere Zellen sind lebendig und so klein sie auch sind, sie sind winzige intelligente Wesen. Man hat z. B. in einem Versuch ihnen Zuckerlösung gegeben, die sie begierig aufnahmen. Bei Säure haben sie sich zusammengezogen. Man konnte ihnen unterm Mikroskop ansehen: „igitt, wie sauer“. Nach mehrmaliger Erfahrung mit Säure, haben sie sich schon zusammengezogen, als sich nur die Pipette damit näherte.

Weiter gedacht: Der Mensch – ein lebender Organismus besteht aus Millionen von Zellen, die sich zusammengeschlossen haben. Sie arbeiten alle zusammen, damit es dem Organismus gut geht. Jede Zelle kann fühlen, wie es der anderen geht.

Gefühle und Gedanken steuern auch über die Zellen unseren Körper. Sie beeinflussen uns und umgekehrt. Jede kleine Zelle ist immer über alles in unserem Körper informiert. Was der Zelle gut tut, tut auch dem Körper gut. Sogar Gefühle im Körper beeinflussen die Zellen. Gefühle des Hasses, der Angst oder der Liebe werden an alle Zellen weitergegeben. Es ist erforscht, dass sich auf diese Weise sogar Gene verändern lassen. Ein tolles Buch dazu von ist von Bruce Lipton „Die Intelligenz der Zellen“.

Ein wundervoller Gedanke, dass Gene durch Gefühle veränderbar sind.

Nur lebendige Wesen können fühlen, können etwas empfinden. Eine gute Umgebung sorgt für das Wohlfühlklima der Zellen, damt geht es unserem Körper gut. Sind wir länger bedrückt, traurig oder haben Angst, verändern sich die Zellen und der Organismus wird krank. So steuern Gefühle unsere Gesundheit. Dazu fällt mir der Satz ein: Wie Innen so Außen. Das heißt, dass sogar das Aussehen eines Menschen durch seinen inneren Zustand geprägt wird.

Tipp:

  • Sorge gut für Dich und Deinen Körper über Ernährung, Bewegung und Entspannung.
  • Genieße das Leben und freue Dich.
  • Lache viel und pflege gute Freundschaften.
  • Denke öfter mal: „Das ist nicht mein Problem.“
  • Wenn etwas auftaucht, was du nicht ändern kannst, dann denke: „Es ist was es ist.“
  • Falls Dich jemand nach Deinem Befinden fragt, sage laut und deutlich: „Sehr gut“, auch wenn es grade mal nicht so super läuft. Deine Zellen hören zu.
  • Auch das Gehirn, das für unser Überleben zuständig ist, hört zu. Es schickt die richtigen Botenstoffe und Hormone in den Körper, dass es den Zellen gut geht.
  • Tue was Dich glücklich macht.
  • Liebe Dich selbst am allermeisten.
  • Behandle Dich wie Deine allerbeste Freundin oder Deinen Freund.
Fühle Dich entspannt und glücklich

Gesundheit und die drei Gehirne

An alle, die ab jetzt gesünder leben möchten. An die, die vorwärts gehen möchten, Verantwortung übernehmen möchten. Die Belohnung dafür wirst Du sehr schnell erhalten, du hast sofort mehr Lebensenergie. Lebensfreude, und ein friedliche Gefühl werden sich in dir ausbreiten. Du fühlst die Gewissheit, dass Du auf dem richtigen Weg bist.

Wir besitzen die Fähigkeit zu heilen!

Weder sind wir Opfer unveränderlicher Gene, noch sollten wir uns selber eine beängstigende Prognose stellen oder stellen lassen. Verändere dein Bewusstsein. Verändere deinen Körper. Verändere dein Leben.“ (Zitat aus dem Film HEAL)

Es geht hierbei ganzheitlich Gesundheit. Inzwischen ist es wissenschaftlich nachgewiesen, dass wir sozusagen „drei Gehirne“ haben. Das Kopf-Gehirn, das Bauch-Gehirn und das Herz-Gehirn.

Wir denken…

Das Kopf-Gehirn kennen wir alle, hier wird nach Logik, nach Erklärbarem, nach abgespeichertem Wissen, das wir in Schule und Beruf lernen gefragt. Wenn unser Kopf auch noch unsere Verdauung regulieren müsste, bräuchte er ca. 200 Millionen Nervenzellen mehr. Unser Gehirn hat die Aufgabe, uns am Leben zu erhalten und ist sozusagen die Schaltzentrale die allerdings – wie neue Forschungen beweisen – eng mit Herz und Bauch zusammenarbeiten.

Das Bauchgefühl

Unser Bauch-Gehirn hat wie in unserem Kopf, ein eigenes Nervensystem. Die Wissenschaft sagt auch enterisches Nervensystem dazu. Ihr kennt das alle: die sogenannten „Schmetterlinge im Bauch“, wenn wir verliebt sind, oder uns etwas „auf den Magen schlägt“. Zwischen Psyche und Verdauungstrakt gibt es eine Verbindung, daran besteht längst kein Zweifel mehr. Der Bauch braucht jedenfalls für seine Hauptaufgabe – die Verdauung – den Kopf nicht! Selbst wenn wir uns noch so anstrengten, können wir die Verdauung nicht beeinflussen.

Der Vorteil liegt auf der Hand, unser Kopf kann sich derzeit um Anderes kümmern. Eine klare Aufgabenverteilung also? Aber, die zwei kommunizieren. Schmerzen oder Unregelmäßigkeiten bei der Verdauung werden nach „oben“ gemeldet. Der Bauch hat dem Kopf mehr zu bestimmen als umgekehrt. 90% aller Informationen gehen von unten nach oben! Über den Vagusnerv, gelangt Vieles davon ins limbische System (Zuständig für Emotionen). Es wird von der Wissenschaft vermutet, dass unser Bauchhirn alle Empfindungen wie in einer Bibliothek speichert und in ähnlichen Situationen checkt, ob es dazu schon mal etwas gegeben hat. Die letztendliche Entscheidung fällt dann aber der Kopf.

Rückschlüssig wird nun untersucht, ob Beschwerden wie Alzheimer, Parkinson oder Depressionen, die langzeit rein im Kopf als Veränderungen untersucht wurden, nicht Jahre vorher schon über Magen-Darm-Beschwerden, angekündigt wurden.

Die Herzenergie

Auch in unserem Herzen ist eine neuronale Struktur angelegt, die ähnlich der unseres Gehirnes ist. Ein Magnetfeld, das noch mehrere Meter vom Körper entfernt messbar ist und andere Menschen beeinflussen kann. Neue Studien zeigen endlich, dass unser Herz eine Art von Gehirn ist und erklären, wie es mit unserem Kopf spricht. Es beeinflusst unsere Wahrnehmung und Emotionen.

„Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar“ sagte der kleine Prinz. Und das stimmt. Wir wissen inzwischen sogar: Man denkt nur mit dem Herzen gut. Es gibt neue, atemberaubende Forschungen, die ahnen lassen, dass Bewusstsein womöglich eine gemeinsame Leistung von Herz und Gehirn sein könnte.

Rein körperlich war das Herz lange einfach ein Organ, das Blut pumpte und das man ersetzen kann, wenn es kaputt ist. Nun gibt es Forscher die wissen, dass es ein hoch entwickeltes Sinneszentrum ist, das eine Menge Informationen verarbeitet. Immerhin enthält es ca. 40.000 Neuronen, die eigenständig und vom Gehirn unabhängig ein Netzwerk bilden und arbeiten. Das Herz sendet dabei fortwährend Informationen an das Gehirn und beeinflusst uns damit.

Das Herz „denkt“ unabhängig von unserem Kopf und lernt dazu, es erinnert sich und trifft Entscheidungen.  Etwas ganz erstaunliches und tolles ist das Magnetfeld unseres Herzens. Die Forscher am Institute of Heart Math entdeckten es. Das elektrische Feld ist etwa 60 mal stärker als das des Gehirns. Man kann es noch mehrere Meter vom Körper entfernt messen. Es gleicht sich immer wieder mit dem Gehrin über elektromagnetische Impulse ab. Deshalb gleichen sich auch Blutdruck oder die Atemfrequenz während Entspannung und Freude aus.  Negative Gefühle rufen ein gestörtes rhythmisches Muster hervor.

In unserem Herzen werden sogar Neurotransmitter und Hormone ausgeschüttet. Diese haben auf den ganzen Körper einen Einfluss. Noradrenallin, Oxytocin und Dopamin sind die wichtigsten. Oxytocin beispielsweise gilt als Hormon, das hauptsächlich Mutterliebe, Verbundenheit, Toleranz und soziales Verhalten beeinflusst.

„Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar“ (aus Der Kleine Prinz)

Der kleine Prinz hat wohl wirklich recht. Und auch weise Männer und Frauen die schon immer raten, dem Herzen zu folgen.

Wenn Du all das nun weißt, dann kannst Du Dir sicher sein, dass es möglich ist, Deine Gesundheit, Dein Glück, Dein Wohlbefinden und Deine Lebensenergie zu beeinflussen und zwar nicht nur körperlich. Grundsätzlich ist jeder Mensch in der Lage den Weg zu finden, der ihm hilft gesund zu werden. Lasst euch durch gute Leute wie z. B. Coachs in die richtige Richtung helfen. Sie sind ausgebildet, die passenden Impulse zu geben und erkennen, was euch weiterbringt.

Tipp:

Du darfst mich gerne anrufen, erst mal für ein kurzes unverbindliches Gespräch von Herz zu Herz. Es gibt immer einen Weg. www.innertouch.me