„Dein innerer Arzt“ – fühle dich gesund – denke dich gesund

„Wir sind so gesund wie wir uns fühlen“ – was heißt das? Bedeutet das, dass wir uns einfach bequem in den Sessel setzen können und uns dabei vorstellen, wir seien gesund? Nein, natürlich nicht, der Körper möchte integriert werden. Was wir genau dafür brauchen, können wir leicht mit dem Armlängentest herausfinden.

Unsere Zellen sind lebendig – und so winzig sie auch sind – sie sind intelligente Wesen. Man hat den Zellen in einem Versuch eine Zuckerlösung gegeben, die sie begierig aufnahmen. Bei Säure haben sie sich zusammengezogen. Man konnte ihnen unterm Mikroskop ansehen: „igitt, wie sauer“. Nach mehrmaliger Erfahrung mit Säure, haben sie sich schon zusammengezogen, als sich nur die Pipette näherte.

Weiter gedacht: Der Mensch – ein lebender Organismus – besteht aus Millionen von Zellen, die in einem System zusammengeschlossen sind. Sie arbeiten als Team, damit es dem Organismus gut geht. Jede Zelle kann fühlen, wie es der anderen geht.

Gefühle und Gedanken steuern unseren Körper. Sie beeinflussen uns. Jede kleine Zelle ist immer über alles in unserem Körper informiert. Was der Zelle gut tut, tut auch dem Körper gut. Gefühle des Hasses, der Angst oder der Liebe werden an alle Zellen weitergegeben.

Emotionen werden im limbischen System generiert, das nicht dem Bewusstsein untersteht. Ob Angst oder Aggression, hier ist eine mandelförmigen Ansammlungen von Nervenzellkörpern im Zentrum des menschlichen Gehirns beteiligt, Die Amygdala. Sie dient Mensch und Tier als Alarmanlage, bewertet Situationen und schätzt Gefahren ein.

Zellen verändern sich durch Umwelteinflüsse, Gefühle, Gedanken und Erfahrungen und mit ihr ihre Gene. Neurotransmitter, Hormone und Antikörper dienen als Informationsträger, um die entsprechenden Botschaften jeder einzelnen Zelle mitzuteilen.

Angst löst einen regelrechten „Psycho-Neuronen- Alarm“ in uns aus, der uns dann auf allen Ebenen negativ beeinflusst. Deshalb ist es sehr wichtig, wie wir mit Informationen umgehen und wie wir diese emotional verknüpfen. Hoffnungslosigkeit, Wut und Angst können auf Dauer definitiv krank machen und wirken sehr stark auf den Körper.

In jeder unserer Zellen befindet sich der gesamte Bauplan für unseren Organismus. Emotionen sind wie ein Schlüssel für unser Leben. Das bedeutet doch, dass, je öfter wir Situationen negativ bewerten oder sie uns ängstigen, auch die Zellen darauf reagieren. Das Gleiche passiert bei Freude und Glück. Unsere innere Haltung und Meinung, auch unsere Gedanken hinterlassen einen konkreten Eindruck in unserem Körper und unseren Zellen.

Bruce Lipton (US-amerikanischer Entwicklungsbiologe und Stammzellforscher): „Bring eine Körperzelle in ein gesundes Umfeld und sie wird gesund werden. Bring eine Körperzelle in eine krankes Umfeld und sie wird krank werden.“ Sein Buch „Die Intelligenz der Zellen“ kann ich sehr empfehlen.

Ein wundervoller Gedanke, dass Gene durch Gefühle veränderbar sind.

Unsere DNS (Genstrang) bestimmt nicht aus sich selbst heraus, was sie tut, sondern wird von Proteinen gesteuert, die sich wiederum nach Signalen aus der Umwelt richten. Nicht aus direkten Signalen, sondern je nachdem, wie das Individuum diese Signale interpretiert. Also ob positiv oder negativ. (Bruce Lipton)

Nur lebendige Wesen können fühlen, können etwas empfinden. Eine gute Umgebung sorgt für das Wohlfühlklima der Zellen, damit geht es unserem Körper gut. Sind wir länger bedrückt oder traurig, verändern sich die Zellen und der Organismus wird krank. So steuern Gefühle unsere Gesundheit. Dazu fällt mir der Satz ein: Wie Innen so Außen. Das heißt, dass sogar das Aussehen eines Menschen durch seinen inneren Zustand geprägt wird.

Tipp:

  • Sorge gut für Dich und Deinen Körper über Ernährung, Bewegung und Entspannung.
  • Genieße das Leben und freue Dich.
  • Lache viel und pflege gute Freundschaften.
  • Denke öfter mal: „Das ist nicht mein Problem.“
  • Wenn etwas auftaucht, was du nicht ändern kannst, dann denke: „Es ist was es ist.“
  • Falls Dich jemand nach Deinem Befinden fragt, sage laut und deutlich: „Sehr gut“, auch wenn es grade mal nicht so super läuft. Deine Zellen hören zu.
  • Auch das Gehirn, das für unser Überleben zuständig ist, hört zu. Es schickt die richtigen Botenstoffe und Hormone in den Körper, dass es den Zellen gut geht.
  • Tue was Dich glücklich macht.
  • Liebe Dich selbst am allermeisten.
  • Behandle Dich wie Deine allerbeste Freundin oder Deinen Freund.
  • Arbeite an Dir und Deinem Lebensfluss (z. B. mit den Möglichkeiten von Innerwise)
    Gerne bin ich bei Fragen als Coach und Mentorin für Dich da.
Fühle Dich entspannt und glücklich

Innertouch – Im Herzen berührt
Brigitte Miltenberger (Coach, Mentorin)
Mail: innertouch@gmx.de
https://innertouch.me

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