Gesundheit und die drei Gehirne

An alle, die ab jetzt gesünder leben möchten. An die, die vorwärts gehen möchten, Verantwortung übernehmen möchten. Die Belohnung dafür wirst Du sehr schnell erhalten, du hast sofort mehr Lebensenergie. Lebensfreude, und ein friedliche Gefühl werden sich in dir ausbreiten. Du fühlst die Gewissheit, dass Du auf dem richtigen Weg bist.

Wir besitzen die Fähigkeit zu heilen!

Weder sind wir Opfer unveränderlicher Gene, noch sollten wir uns selber eine beängstigende Prognose stellen oder stellen lassen. Verändere dein Bewusstsein. Verändere deinen Körper. Verändere dein Leben.“ (Zitat aus dem Film HEAL)

Es geht hierbei ganzheitlich Gesundheit. Inzwischen ist es wissenschaftlich nachgewiesen, dass wir sozusagen „drei Gehirne“ haben. Das Kopf-Gehirn, das Bauch-Gehirn und das Herz-Gehirn.

Wir denken…

Das Kopf-Gehirn kennen wir alle, hier wird nach Logik, nach Erklärbarem, nach abgespeichertem Wissen, das wir in Schule und Beruf lernen gefragt. Wenn unser Kopf auch noch unsere Verdauung regulieren müsste, bräuchte er ca. 200 Millionen Nervenzellen mehr. Unser Gehirn hat die Aufgabe, uns am Leben zu erhalten und ist sozusagen die Schaltzentrale die allerdings – wie neue Forschungen beweisen – eng mit Herz und Bauch zusammenarbeiten.

Das Bauchgefühl

Unser Bauch-Gehirn hat wie in unserem Kopf, ein eigenes Nervensystem. Die Wissenschaft sagt auch enterisches Nervensystem dazu. Ihr kennt das alle: die sogenannten „Schmetterlinge im Bauch“, wenn wir verliebt sind, oder uns etwas „auf den Magen schlägt“. Zwischen Psyche und Verdauungstrakt gibt es eine Verbindung, daran besteht längst kein Zweifel mehr. Der Bauch braucht jedenfalls für seine Hauptaufgabe – die Verdauung – den Kopf nicht! Selbst wenn wir uns noch so anstrengten, können wir die Verdauung nicht beeinflussen.

Der Vorteil liegt auf der Hand, unser Kopf kann sich derzeit um Anderes kümmern. Eine klare Aufgabenverteilung also? Aber, die zwei kommunizieren. Schmerzen oder Unregelmäßigkeiten bei der Verdauung werden nach „oben“ gemeldet. Der Bauch hat dem Kopf mehr zu bestimmen als umgekehrt. 90% aller Informationen gehen von unten nach oben! Über den Vagusnerv, gelangt Vieles davon ins limbische System (Zuständig für Emotionen). Es wird von der Wissenschaft vermutet, dass unser Bauchhirn alle Empfindungen wie in einer Bibliothek speichert und in ähnlichen Situationen checkt, ob es dazu schon mal etwas gegeben hat. Die letztendliche Entscheidung fällt dann aber der Kopf.

Rückschlüssig wird nun untersucht, ob Beschwerden wie Alzheimer, Parkinson oder Depressionen, die langzeit rein im Kopf als Veränderungen untersucht wurden, nicht Jahre vorher schon über Magen-Darm-Beschwerden, angekündigt wurden.

Die Herzenergie

Auch in unserem Herzen ist eine neuronale Struktur angelegt, die ähnlich der unseres Gehirnes ist. Ein Magnetfeld, das noch mehrere Meter vom Körper entfernt messbar ist und andere Menschen beeinflussen kann. Neue Studien zeigen endlich, dass unser Herz eine Art von Gehirn ist und erklären, wie es mit unserem Kopf spricht. Es beeinflusst unsere Wahrnehmung und Emotionen.

„Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar“ sagte der kleine Prinz. Und das stimmt. Wir wissen inzwischen sogar: Man denkt nur mit dem Herzen gut. Es gibt neue, atemberaubende Forschungen, die ahnen lassen, dass Bewusstsein womöglich eine gemeinsame Leistung von Herz und Gehirn sein könnte.

Rein körperlich war das Herz lange einfach ein Organ, das Blut pumpte und das man ersetzen kann, wenn es kaputt ist. Nun gibt es Forscher die wissen, dass es ein hoch entwickeltes Sinneszentrum ist, das eine Menge Informationen verarbeitet. Immerhin enthält es ca. 40.000 Neuronen, die eigenständig und vom Gehirn unabhängig ein Netzwerk bilden und arbeiten. Das Herz sendet dabei fortwährend Informationen an das Gehirn und beeinflusst uns damit.

Das Herz „denkt“ unabhängig von unserem Kopf und lernt dazu, es erinnert sich und trifft Entscheidungen.  Etwas ganz erstaunliches und tolles ist das Magnetfeld unseres Herzens. Die Forscher am Institute of Heart Math entdeckten es. Das elektrische Feld ist etwa 60 mal stärker als das des Gehirns. Man kann es noch mehrere Meter vom Körper entfernt messen. Es gleicht sich immer wieder mit dem Gehrin über elektromagnetische Impulse ab. Deshalb gleichen sich auch Blutdruck oder die Atemfrequenz während Entspannung und Freude aus.  Negative Gefühle rufen ein gestörtes rhythmisches Muster hervor.

In unserem Herzen werden sogar Neurotransmitter und Hormone ausgeschüttet. Diese haben auf den ganzen Körper einen Einfluss. Noradrenallin, Oxytocin und Dopamin sind die wichtigsten. Oxytocin beispielsweise gilt als Hormon, das hauptsächlich Mutterliebe, Verbundenheit, Toleranz und soziales Verhalten beeinflusst.

„Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar“ (aus Der Kleine Prinz)

Der kleine Prinz hat wohl wirklich recht. Und auch weise Männer und Frauen die schon immer raten, dem Herzen zu folgen.

Wenn Du all das nun weißt, dann kannst Du Dir sicher sein, dass es möglich ist, Deine Gesundheit, Dein Glück, Dein Wohlbefinden und Deine Lebensenergie zu beeinflussen und zwar nicht nur körperlich. Grundsätzlich ist jeder Mensch in der Lage den Weg zu finden, der ihm hilft gesund zu werden. Lasst euch durch gute Leute wie z. B. Coachs in die richtige Richtung helfen. Sie sind ausgebildet, die passenden Impulse zu geben und erkennen, was euch weiterbringt.

Tipp:

Du darfst mich gerne anrufen, erst mal für ein kurzes unverbindliches Gespräch von Herz zu Herz. Es gibt immer einen Weg. www.innertouch.me